St. Louis – die Stadt mit dem Bogen

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Das Osterwochenende war die ideale Gelegenheit für einen Städtetrip. Wir haben da mehrere mögliche Ziele in einer gut erreichbaren Entfernung. Milwaukee und Green Bay in Wisconson liegen gut vier bzw. sechs Stunden nördlich von uns. Aber in der letzten Woche gab es dort mehrere Winterstürme und auch bei uns schneit es noch ab und zu. Das brauchen wir eigentlich nicht mehr. Im Süden von uns finden wir Springfield, St. Louis und Indianapolis auf der Landkarte, die sich für eine Kurzreise eignen. Auf unserem Rückweg von Texas im Dezember konnten wir keinen Stopp in St. Louis machen. Stürme und Überflutungen  machten uns einen Strich durch die Rechnung. Jetzt sieht es aber völlig anders aus. Im Gegensatz zu Chicago ist bereits Frühling in Missouri. Sonne und warme Temperaturen machen uns die Entscheidung leicht. Wir holen den Trip an diesem Wochenende nach.

Für amerikanische Verhältnisse ist St. Louis nicht besonders groß. Mit knapp 320.000 Einwohnern ist es vergleichbar mit Bielefeld. Aber hier gibt es einiges, für das St. Louis bekannt ist. Ganz vorne natürlich der Gateway Arch. Budweiser Bier stammt hierher. Heimatstadt von einem der berühmtesten und besten Baseballteams, den St. Louis Cardinals oder den Cards wie man hier sagt. Und bis zum letzten Jahr waren die Rams hier ansässig. Das Profilfootballteam mit dem Thomas Nütten, mein Ex-Nachbar, 2000 den Superbowl gewann. Leider wird das Team ab der kommenden Saison wieder in L.A. spielen.

Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Dinge, die vielleicht noch nicht über St. Louis wusstet:
1| Die Union Station war einst der meist frequentierte Bahnhof der Welt.
2| Das Eis in der Waffel und der Eistee wurden hier während der Weltausstellung 1904 das erste Mal vorgestellt.
3| Die Universität von St. Louis ist die älteste Hochschule westlich vom Mississippi.
4| 1873 wurde hier der erste Kindergarten der USA eröffnet.
5| Der Film „Der Exorzist“ beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich in St. Louis zugetragen hat.

Moderne Technik in einer alten Schale

Wir kommen mittags im Hotel an und wollen den Nachmittag nutzen um einen ersten Eindruck von der Innenstadt zu bekommen und vielleicht schon auf den Gateway Arch zu gehen.

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Der Gateway Arch ist das Wahrzeichen von St. Louis. Der gigantische Torbogen ist 192 Meter hoch und ebenso breit. Die Errichtung hat knapp vier Jahre gedauert. Seit 1967 zieht das weltweit größte Edelstahlmonument ca. 4 Millionen Besucher pro Jahr an. In seiner Spitze befindet sich ein Aussichtsbereich. Der Raum ist gerade mal 20 Meter lang und nur 2 Meter breit. Auf jeder Seite befinden sich 16 Fenster durch die man entweder über den Mississippi hinweg nach Illinois schauen kann oder einen tollen Blick auf die Stadt hat. Schaut man nach unten sehen die Menschen buchstäblich wie Ameisen aus. Zu der Plattform gelangt man mit Hilfe eines ausgeklügelten Tramsystems.

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In beiden Schenkeln des Bogens fährt jeweils ein Zug mit acht winzigen Kabinen, die gerade mal Platz für fünf Personen bieten. Diese Kabinen sind wie die Perlen in einer Halskette angeordnet und richten sich je nach Neigung zum Boden automatisch aus, praktisch so wie die Kabinen in einem Riesenrad. Das geschieht über eine Kombination aus Zahnradantrieb, Ketten und Elektromotoren. Die Fahrt nach oben dauert ca. vier Minuten. Nach unten geht’s in drei Minuten. Es ist heute noch dieselbe Technik wie vor fast 50 Jahren – beeindruckend, oder? Wenn es hier richtig windig wird – und in Missouri gibt es schon mal den ein oder anderen Tornado – kann der Bogen bis zu 46 Zentimeter ausschlagen.

Der Gateway Arch steht genau an der Stelle von der Captain Meriwether Lewis und William Clark 1804 zu ihrer Expedition in den Westen aufgebrochen sind. Die Lewis-and-Clark-Expedition war die erste ihrer Art, die durch den Nordwesten der USA führte und an der Pazifikküste endete. Bis dahin war alles westlich vom Mississippi unerforschte Wildnis. Die zweijährige Reise ist von großer geschichtlicher Bedeutung: Erste Landkarten wurden gezeichnet. Topographische Merkmale wie Flüsse, Seen, Gebirge wurden kartographiert. Die Entdecker und ihre Begleiter sammelten mehrere hunderte Proben von bis dato unbekannten Pflanzen und skizzierten Tierarten die vorher nie jemand aus der alten Welt zu Gesicht bekommen hatte. Nicht zuletzt war es diese Expedition die den Startschuss für die Besiedlung des Westens der USA gab.

Für heute sind bereits alle Tickets ausverkauft, aber wir sichern uns die Karten für den nächsten Tag. Stattdessen besichtigen wir das alte Gerichtsgebäude, das man auf Bildern und Postkarten immer in der Mitte des Bogens sieht und gehen im Ballpark Village am Baseballstadion etwas essen. Das Village und das Stadion sind praktisch mitten in der Stadt. Genau vor dem Stadion führen ein paar Straßen entlang und die Eingänge sind direkt am Bürgersteig. Das Spielfeld selbst ist unterhalb des Straßenniveaus und ist auch von dort gut einsehbar.

Oase der Stille

Da Theo bis jetzt ein wenig zu kurz gekommen ist haben wir noch einen der Parks auf dem Programm. Der Jefferson Barracks Historic Park ist ein alter Truppenübungsplatz entlang des Flusses. Auf den Wanderwegen kann man meilenweit durch unberührte Natur laufen und das eigentlich mitten in der Stadt. Im Himmel über uns kreist eine Gruppe von Bussarden. Mindestens sieben Vögel können wir erkennen. Immer wieder kreuzen Rehe unseren Weg. Der Park grenzt an eine der ältesten Kasernen der USA und gleich daneben liegt der beeindruckende Soldatenfriedhof.

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Mehr als 188 000 Gräber von Soldaten aus allen Kriegen seit dem Amerikanischen Bürgerkrieg reihen sich aneinander. Die weissen uniformen Grabsteine strahlen eine ungewöhnlich Stille aus. Aber die Toten hier haben ein paar sehr lebendige Mitbewohner. Immer wieder tauchen Rehe zwischen den Gräbern auf und leisten den Soldaten Gesellschaft. Die Tiere sind so an die menschlichen Besucher gewöhnt, dass sie nicht einmal weglaufen, wenn man sich ihnen nähert. Scheu wie ein Reh? Wohl nicht.

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Ein Wiedersehen mit der Route 66

In St. Louis begegnen wir wieder der Route 66, auf der wir letzten Sommer bereits einen Tag verbracht haben. Einige Kilometer nördlich überquert sie in Form der Chain of Rocks Bridge den Mississippi.

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Die Brücke ist mittlerweile für den Verkehr gesperrt und heute den Joggern, Radfahrern und Spaziergängern vorbehalten. Ich forsche gerade ein wenig im Internet, um euch auch etwas zu der Brücke zu erzählen und bei dem was ich hier lese bin ich gerade froh, dass ich das vorher nicht wusste. Seit ihrer Stilllegung 1970 ist die Brücke anscheinend Hotspot für Drogendeals, Vergewaltigungen und Überfälle, was wahrscheinlich an ihrer isolierten Lage liegt. Um die Brücke zu erreichen muss man einige Kilometer Umweg fahren. Abseits von den Hauptstraßen passiert man eine enge Landstraße durch eine bewaldete dunkle Insel bis man den Besucherparkplatz vor der Brücke erreicht. 1991 war sie Schauplatz eines schrecklichen Verbrechens. Vier Männer überwältigten in der Nacht vom 4. auf den 5. April die beiden jungen Schwestern Julie und Robin Kerry und ihren Cousin Thomas Cummins, vergewaltigten die Mädchen mehrfach, raubten die drei Opfer aus und warfen sie anschließend 15 Meter in die Tiefe. Thomas konnte sich ans Ufer retten. Julies Leichnam wurde drei Wochen später im Mississippi geborgen. Robin wurde nie gefunden.

Wie gesagt, wir sind ahnungslos als wir früh morgens aufbrechen, um die Chain of Rocks Bridge zu besichtigen. Wir genießen den sonnigen Tag und schwelgen in Nostalgie.  Stellen uns vor wie Oldtimer den Mississippi auf der Brücke überquerten. Wie sie zu ihrer Eröffnung in neuem Glanz erstrahlte und noch nicht von Rost und Graffitis bedeckt war. Aber auch in diesem Zustand hat die Brücke ihren Charme. Wir gehen auf der ehemaligen Fahrbahn bis wir die Grenze zwischen Illinois und Missouri erreichen – ziemlich genau auf der Mitte des Flusses.

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Leider sind die Schilder und Tafeln die hier aufgestellt wurden mittlerweile beschädigt und ebenfalls mit Graffitis zugeschmiert.

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Links von uns am Horizont sehen wir die Skyline von St. Louis und unter uns stehen zwei merkwürdige Gebäude im Wasser. Es sind Wasserentnahmestellen des riesigen Wasserwerkes in der Nähe und ehrlich gesagt weiß ich nicht mal wozu die gut sind. Aber interessant finde ich, dass man ihr Aussehen gotischen und römischen Baustilen nachempfunden hat. Vorbild für das Gebäude mit dem Spitzdach sind die römischen Bauwerke in Trier.

Kodakmomente

Wir bleiben auf der Illinois-Seite und fahren zum Malcolm Martin Memorial Park. Die Anlage liegt genau gegenüber vom Gateway Arch. Von einer dreistöckigen Aussichtsplattform zeigt sich ein tolles Panorama der Stadt. Hinter uns befindet sich der Gateway Geysir, der das landschaftliche Gegenstück zum Arch darstellt und in der Zeit zwischen April und Oktober drei Mal täglich eine Fontäne in den Himmel schießt, die genauso hoch wie der Bogen ist. 192 Meter. Leider ist der Brunnen jetzt noch nicht in Betrieb, aber unserer Aussicht schmälert das nicht im geringsten. Und besonders Theo hat seinen Spaß.

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Nach dem Zwischenstopp geht’s zurück in die Stadt und dann auf die Spitze dieses riesigen Bogens. Die Fahrt nach oben ist eng wie befürchtet und irgendwie abenteuerlich. Kann diese Technik aus den 60’ern uns wirklich sicher nach oben bringen? Tatsächlich geht alles gut und wir genießen den Ausblick für eine Weile. An besonders guten Tagen kann man von hier oben bis zu 55 Kilometer weit sehen und kann sogar die Grashügel von Cahokia erkennen. Heute reicht der Blick nicht ganz soweit sehen, aber das Wetter ist toll und das ist das Wichtigste. Wir haben keinen Wind. Hier oben bewegt sich also nichts. Wir sind hier soweit oben, dass die Menschen unter  uns buchstäblich wie Ameisen aussehen.

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Den Nachmittag verbringen wir im Forest Park. Mit mehr als 12 Millionen Besuchern pro Jahr zieht der Park mehr Menschen an als der Gateway Arch und das Baseballstadion zusammen. Irgendwie erinnert er uns an den Englischen Garten in München und wir bekommen ein wenig Heimweh nach Deutschland.

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Die Ähnlichkeit ist tatsächlich kein Zufall. Die beiden Männer die den Park entwarfen waren zwei Deutsche; Maximilian Kern und Julius Pitzmann. Sie legten den Park mit Wegen, Seen und Inseln nach deutschen Vorbildern an. Der Park beheimatet unter anderem einige Museen mit prächtigen Bauwerken, den Zoo, ein Amphitheater und einen Golfplatz mit insgesamt 28 Löchern. 1904 war er Veranstaltungsort für die Weltausstellung und die Olympischen Spiele. Und ein weiterer Deutscher prägt den Park noch heute. Turnvater Jahn erhielt an der Westseite des Parks ein großes Denkmal.

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Am Abend kehren wir zurück in die Innenstadt und ich nutze die Gelegenheit für ein paar Nachtaufnahmen vom Arch und vom Baseballstadion.

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Rückfahrt durch die Geschichte

Das Wochenende geht viel zu schnell um und ehe wir es uns versehen packen wir schon wieder unsere Sachen und sitzen im Auto auf dem Weg nach Hause. Für den Rückweg haben wir ein paar Stationen eingeplant. Als erstes geht es nach Cahokia. Die Indianerstätte war in der Zeit von 1000 bis 1200 n. Chr. die größte präkolumbische Stadt nördlich von Mexiko. Während ihrer Hochzeit lebten hier bis zu 20.000 Menschen. Der Mittelpunkt der Stadt war eine künstlich geschaffene circa 30 Meter hohe Graspyramide auf deren Plateau sich ein Tempel befand.

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Das Stadtzentrum war von einem Wall aus Holz umgeben, dessen Funktion immer noch nicht geklärt ist. Verschiedene Theorien deuten auf einen Schutzwall oder eine hierarchische Abgrenzung. Man vermutet, dass im Inneren des Walls nur die Privilegierten und Einflußreichen lebten. Insgesamt 120 weitere Grashügel verteilten sich innerhalb und außerhalbs des Zauns auf einer Fläche von gut 15 Quadratkilometern. Die Kultur der sogenannten Mississippians war hochentwickelt. Die Menschen gingen einer regelmäßigen Arbeit nach. Sie waren Farmer, Schlachter, Jäger, Schreiner oder Pelzhändler. Ihr Handelsnetz erstreckte sich im Norden bis ins heutige Kanada und im Osten bis zur Atlantikküste. Ab ca. 1300 n. Chr. nahm die Bevölkerungszahl schnell ab. Ab ca. 1400 n. Chr. war die Stätte völlig verlassen und wurde auch von anderen Indianerstämmen nicht wieder besiedelt. Warum die Kultur unterging ist bis heute völlig unklar. Hinweise auf eine Epidemie oder eine Umweltkatastrophe konnten nicht gefunden werden. Und auch ein Krieg kann ausgeschlossen werden. Vielleicht lag es daran, dass die Natur für die zu schnell gewachsene Stadt keine Rohstoffe mehr liefern konnte oder dass sich die Bevölkerung mit der Stadtführung überwarf und wegzog. Ein paar hundert Meter vom großen Hügel entfernt liegt Woodhenge.

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Der Kreis aus vier bis fünf Meter hohen Holzpfählen diente als Jahreskalender miit dessen Hilfe die Tagundnachtgleichen im Frühling und Herbst ermittelt wurden, was für Aussaat und Ernte auf den Feldern von größter Bedeutung war. Die Ähnlichkeit zum berühmteren Woodhenge und Stonehenge in England verblüfft die Forscher nach wie vor. Auf der anderen Seite befindet sich ein Besucherzentrum mit Exponaten und einem nachgebauten Dorf und ein Park. Von hier aus werden jährlich Ausgrabungen und Forschungsprojekte geleitet. Seit 1982 gehört die Stätte zum Weltkulturerbe der UNESCO.

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Bevor wir unsere nächste Station Springfield erreichen entdecken wir am Straßenrand des Highways ein merkwürdiges Sammelsurium. Auf einer Wiese steht ein Mufflerman, wie wir sie schon auf unserem Route 66 Ausflug gesehen haben. Daneben ein riesiges Dreirad und ein pinker lebensgroßer Elefant.

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Im Hintergrund erblicken wir … ein UFO???

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Das müssen wir uns ansehen. Die ehemalige Schulturnhalle in Staunton wurde umfunktioniert zur Pink Elephant Antique Mall und hier findet sich auf mehreren Etagen Ramsch aus den letzten 100 Jahren. Ich kann gar nicht beschreiben was wir hier alles gesehen haben. Wir schlendern durch das Labyrinth von Regalen und Möbeln um jedes einzelne Teil anzuehen bräuchte man wahrscheinlich Tage, wenn nicht sogar Wochen. Aber wir haben Glück und finden eine Coca Cola Holzkiste aus den 70ern, die wir kaufen. Danach setzen wir unsere Reise fort.

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In Springfield verschlechtert sich das Wetter. Ein Sturm zieht auf, trotzdem wollen wir auf den Besuch im  alten State Capitol nicht verzichten.

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Hier nahm Abraham Lincoln seine politische Karriere auf, hielt seine erste Rede über die Abschaffung der Sklaverei und schrieb an seinen ersten Gesetzesentwürfen. Im Erdgeschoss befinden sich die Staatskammern und Originalräumlichkeiten des obersten Gericht von Illinois. Im Obergeschoss bekommen wir einen Einblick in die alten Parlamentssäle.

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Genau unterhalb der Kuppel, im Mittelpunkt des Gebäudes, befindet sich eine alte knartschende Holztreppe, die von mehreren Seiten begehbar ist. Die Räume, die Ausstellungsstücke und der Geruch von altem Gemäuer versetzen uns in die Zeit von Abraham Lincoln zurück. Welche hitzigen Debatten sind hier wohl ausgetragen worden?

Obwohl sich der Himmel zuzieht und der Sturm bereits stärker wird wollen wir uns auch noch das neue State Capitol anschauen. Es ist nur wenige Blocks entfernt und ist wirklich imposant.

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Die Kuppel aus Zink ist beeindruckend. Kein Gebäude in Springfield überragt dieses 110 Meter hohe Bauwerk. Das ist durch ein Gesetz der Stadt sichergestellt. Selbst das Kapitol in Washington reicht nicht an diese Maße heran. Leider ist es geschlossen und so bleibt uns ein Blick ins Innere verwehrt. Nicht schlimm. Dann haben wir wenigstens einen Grund wieder herzukommen. Kaum sind wir wieder im Auto setzt der Regen ein und für die nächsten drei Stunden Fahrt bis nach Hause hört es auch nicht mehr auf. Aber wir haben ja alles gesehen und wollen eh nur noch heim.

Mehr Bilder von diesem Wochenende findet ihr hier.

Im August 2015 wurde ich von meiner Firma in die Nähe von Chicago versetzt. Hier lebe ich jetzt zusammen mit meiner Frau Julia und unserem Schokolabrador Theo. Zusammen bloggen wir hier, um unsere Freunde und Familie zuhause auf dem Laufenden zu halten. Ich mag American Football, Basketball und Kraftsport und manchmal versuche ich meiner Kreativität mit Hilfe meiner Kamera freien Lauf zu lassen.